"Nach dem Organisieren kommt das Improvisieren."
- Samuel Brunner

Nachdem potentielle Cheerleader und ein Trainingsort organisiert waren, musste nur noch die auserkorene Trainerin ihren Vertrag unterschreiben und das Projekt Cheerleader konnte losgehen. Da war nur das kleine Problem, dass jede weitere Kontaktaufnahme mit der Trainerin scheiterte. Wir konnten sie einfach nicht mehr erreichen, keinen Termin zur Vertragsunterzeichnung ausmachen und damit war die ganze Geschichte geplatzt bevor es überhaupt richtig anfing. Der bereits angesetzte erste Trainingstermin musste kurzfristig abgesagt werden.


Teamfoto Cheerleader auf dem Hainerberg (Foto: Howard Fuhs)

Zum besseren Verständnis, als das erste Training platzte waren wir bereits im November 1991. Dass man ein Cheerleaderteam nicht vier Wochen vor Saisonbeginn gründet, sollte jedem klar sein. Der zeitliche Vorlauf für solche Vorhaben ist so gross, dass man unmittelbar nach Ende der Spielsaison mit der Umsetzung einer Planung für das kommende Jahr beginnt. Für mich bedeutete es, 1992 wird es kein Cheerleaderteam geben, wenn kein Wunder geschieht. Es geschah kein Wunder, also konnte ich meine ganze Planung jetzt auf das Saisonende 1992 fokusieren. In der Hoffnung bis dahin eine Trainerin zu finden.

Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt!

Stay tuned for more to come and don't forget to support the Wiesbaden Phantoms!

Have fun!
Howard #70


(siehe auch Part 2)
(siehe auch Part 1)

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